Lange Nacht der Nostalgie in Uffenheim

Im Rahmen der Langen Nacht durfte ich auch das Weihnachtsmannpostamt wieder eröffnen. Hier meine Eröffnungsworte:

Liebes Christkind,

lieber Weihnachtsmann,

liebe Erwachsenen und vor allem liebe Kinder!

Ich begrüße Sie recht herzlich zur 20. Eröffnung des Weihnachtsmannpostamtes.

Besonders begrüßen möchte ich auch die Kinder des Grundschulchores der ersten Klassen unter der Leitung von Helene Huhn.

Danke, dass Ihr da seit und die Eröffnung musikalisch umrahmt.

Heute, liebe Kinder, dürft ihr schon Wunschzettel schreiben oder malen und sie nachher beim Weihnachtsmann in den Postkasten einwerfen.

Ich wünsche euch sehr, dass der eine oder der andere Wunsch vom Christkind oder dem Weihnachtsmann erfüllt wird.

Bevor ich dem Weihnachtsmann den Schlüssel für sein Postamt übergebe, möchte ich mich beim gesamten Gewerbeverein, stellvertretend bei Fr. Geuder-Horn herzlich für die Organisation der „Langen Uffenheimer Nacht“ bedanken.

Ein besonderer Dank geht auch an die Familie Barz die ihren schönen Innenhof wieder zur Verfügung stellen.

Ihnen verehrte Anwesende wünsche ich noch einen schönen Abend und eine schöne Uffenheimer LangeNacht.

Besuchen Sie unsere Geschäfte in der Innenstadt und lassen Sie sich überraschen was für Sie alles wieder geboten wird unter dem Motto „Lange Nacht der Nostalgie“

40 Jahre Frauen-Union in Uffenheim

Die Frauen-Union Uffenheim feierte heute ihr 40 jähriges Jubiläum. Der Einladung der Vorsitzenden Gertrud Oesterer bin ich gerne, auch als Zeichen meiner Wertschätzung gefolgt.

Es ist für mich als Bürgermeister der Stadt Uffenheim eine besondere Freude und Ehre, Ihnen heute gratulieren zu dürfen und mit Ihnen auf die vergangenen 40 Jahre anzustoßen.

Gemeinsam über Parteien hinweg sind wir stark und gemeinsam können wir Uffenheim weitervoranbringen und daran arbeite ich.

Volkstrauertag 2019

Frieden und Demokratie sind nicht selbstverständlich, sie müssen jeden Tag verteidigt werden.

In meiner Ansprache erinnerte ich an den Überfall auf Polen am 1. September 1939, den Ausbruch des 2.Weltkrieges und das unendliche Leid von Millionen Menschen.

Gerade wir wissen aus unserer Geschichte sehr genau, dass Freiheit und Demokratie nicht von allein entstehen und nicht von allein erhalten bleiben. Sie brauchen vielmehr Menschen, die sie erkämpfen und bewahren, die sie schützen und stärken. Die Werte, die wir schätzen und die die Grundlage unserer Gesellschaft bilden, sie sind keine selbstverständlichen Güter.
Und deshalb kommt Gedenktagen wie dem Volkstrauertag nach wie vor ein hoher Stellenwert zu. Ein Gedenken, das sich der Geschichte stellt und daraus Rückschlüsse zieht, sensibilisiert dafür, bedrohliche Entwicklungen oder die Verharmlosung von Gewalt rechtzeitig zu erkennen; es sensibilisiert dafür, jeden Menschen zu achten, ungeachtet seiner Herkunft
oder seiner Konfession; es sensibilisiert dafür, Frieden und Freiheit hoch zu schätzen.

Unsere lebendigen Städtepartnerschaften und unsere freundschaftlichen Beziehungen mit Pratovecchio in Italien, Egletons in Frankreich und Kolbudy in Polen, beweisen unseren Wunsch und unseren Einsatz für ein friedliches Zusammenleben über unser Gemeinwesen, über unsere Stadt hinaus. Viele Bürgerinnen und Bürger tragen durch ihr vorbildliches Engagement dazu bei. Lassen Sie uns zusammenstehen für ein Gemeinwesen, in dem der Stärkere dem Schwächeren beisteht, in dem Verständnis und Rücksichtnahme Vorrang haben vor Oberflächlichkeit und Egoismus, in dem wir der Jugend eine Zukunft geben und den Älteren mit Respekt begegnen, in dem wir den Feinden unserer Demokratie keinerlei Spielraum lassen. Nur so bewahren wir unsere freiheitlich demokratische Grundordnung, beachten wir unsere Grund- und Menschenrechte und genießen wir unsere soziale rechtsstaatliche Gesellschaftsordnung.

Ich danke allen für Ihr aktives Mitwirken. Ich danke allen, die der Zeremonie beigewohnt haben – ein besonderer Dank unseren Fahnenabordnungen dem
Roten Kreuz
Reit-und Fahrverein,
Reservistenverein
Posaunenchor
Liederkranz und
der Feuerwehr für die Teilnahme.

Sven Bach in Uffenheim

„Kranklach‘n is‘ g‘sund!“
Kabarett mit Sven Bach

Am Freitag, dem 22.11.2019, trat der fränkische Mundartkabarettist in der Uffenheimer Stadthalle auf. Organisiert hatte das Kabarett der SPD-Ortsverein.
Es war ein sehr unterhaltsamer Abend, den nicht nur die fränkischen Gäste genossen. Den Fragen, „Wie ticken die Franken? Warum funktionieren die Franken so, wie sie funktionieren? Wie geht man mit Franken um, damit sie funktionieren?“, ging der Kabarettist Sven Bach auf den Grund.
Als überzeugter Franke zitierte, schilderte, beschrieb, zelebrierte er die Eigenheiten der Franken und der Menschen um sie herum. Auch bezog er sich selbst oft humorvoll und leicht ironisch in alles Geschehen mit ein und betonte, dass er (sichtbar gerne) „zu die Leut‘ “ gehört. Wechselnd und wandelbar wie der Franke halt so ist, blieb dabei immer der fränkische Humor und der fränkische Dialekt!

Freche Mundartlieder –mit eigener „Quetsch‘n-Begleitung“- seine eigenen Mundartgedichte und vor allem seine Spontanität machten den Abend zu einer „Belastungsprobe für die Lachmuskulatur“. „Wenn der Franke gemeinhin zum Lachen in den Keller geht, so wird er diesen bei Sven Bach nicht erreichen, ohne vorher laut losgelacht zu haben!“, resümierte der Kabarettist.

„Kranklach‘n is‘ g‘sund!“, das war im positiven Sinn ein Programm der besonderen Art, äußerst unterhaltsam und lustig – und das ohne Rezept und Krankenschein! Laut Sven Bach verhalf das herzliche, langanhaltende Lachen dem Publikum, auf viele Joggingrunden verzichten zu können, denn Lachen bedeutet, auch viele Kalorien zu verbrennen.


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